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   WLAN Router im Test
In modernen Haushalten wird nicht nur ausgiebig im Web gesurft, zusätzlich tauscht man Dateien oder Fotos aus und schickt sie an einen gemeinsam verwendeten Drucker. Gleichzeitig werden Musikfiles aus dem Internet geladen, an Freunde gesandt und an andere Rechner oder mobile Geräte im Haus weitergeleitet. Schnell und problemlos funktioniert all dies mit einer drahtlosen Netz- Infrastruktur, deren Herzstück ein so genannter WLAN-Router bildet.

Um ein drahtloses Netzwerk in Wohnumgebungen mit mehreren PCs und Peripheriegeräten  aufzubauen, muss zunächst jedes dieser Geräte mit einer passenden Sende- und -Empfangseinheit  ausgestattet sein. Die Mehrzahl aller Notebooks, viele Multifunktionsgeräte zum Scannen,  Drucken und Kopieren, sowie einige Handys, externe Festplatten, Musikplayer oder  Digitalkameras werden bereits serienmäßig mit einem derartigen WLAN-Adapter ausgeliefert,  während sich die meisten stationären PCs über USB-Adapter oder interne Steckkarten nachrüsten  lassen.

Die Aufgabe des Routers ist es, den von all diesen Geräten ausgehenden Datenverkehr in  organisierter Weise an eine Online-Infrastruktur anzubinden. Für Verbindungen mit  kabelgebundenen Geräten im Haus verfügen die meisten Router über einen integrierten Switch mit  Ethernet-Anschlüssen, während drahtlose Signale über die Antenne eines eingebauten Access- Points für den Router verfügbar gemacht werden. Der Router selbst erledigt nun die  Weiterleitung der Daten zwischen lokalem Hausnetz (LAN, WLAN) und dem Internet (WAN) in beiden  Richtungen, wozu er an ein Modem als Schnittstelle zwischen öffentlicher Telefon- bzw.  Datenleitung und privatem Hausnetz angeschlossen werden muss.

Ein Teil der angebotenen Router hat auch bereits ein Modem eingebaut und lässt sich direkt an die DSL-Anschlussbuchse des  Telekom-Providers anschließen, wobei allerdings einige Überlegungen hinsichtlich der  Anschlussnorm zu beachten sind.

 Edimax AR-7265WnA/WnB

Möchte man im Wohnbereich einen neuen Router installieren, ohne dass die Anzahl der notwendigen Geräte für die Online-Anbindung des lokalen Netzes überhand nimmt, ist das Edimax-Modell eine Überlegung wert. Verfügt der AR-7265 doch über ein eingebautes ADSL-Modem, welches in einer Variante für Online-Zugänge auf digitaler oder analoger Basis (so genannte Annex B bzw. Annex A Norm) sowohl für den deutschen als auch für den übrigen europäischen Markt angeboten wird. Damit kann man auf das Modem des Leitungsproviders verzichten und den Router direkt mit der DSL-Anschlussdose verbinden. Das Edimax-Gerät versorgt nicht nur WLAN-Clients, sondern auch leitungsgebundene Rechner mit hoher Geschwindigkeit, denn es ist mit einem 1.000 MBit/s-Switch ausgestattet, der vier schnelle Anschlussports zur Verfügung stellt. Die Firmware erlaubt die Konfiguration eines virtuellen Servers, womit sich der AR-7265 vor allem auch für den Game-Betrieb im Netz eignet. Außerdem bietet die benutzerfreundliche, browserbasierte Konfiguration eine Voraussetzung für den schnellen Einsatz.

  

 AVM Fritz!Box Fon WLAN 7270

Der deutsche Anbieter AVM verfügt über eine lange Erfahrung im Bereich der Telekommunikation, was man dem Konzept der im Portfolio befindlichen Geräte auch anmerkt. Das Modell 7270 vereint eine ganze Menge an Funktionen in einem recht kompakten Gerät. Abgesehen von einem WLAN-Access-Point mit externen Antennen, sowie einem Switch für die leitungsgebundene Netzanbindung, kann man mit dieser Fritz!Box auch digitale ISDN-Telefone oder herkömmliche Telefone mit Analoganschluss für Gespräche über das Internet nutzen. Wie es sich für eine Telefonanlage gehört, kann der User auch auf Services, wie fünf getrennt konfigurierbare Anrufbeantworter oder eine Faxfunktion zurückgreifen. Alle Dienste funktionieren dabei unabhängig von angeschlossenen PCs. Gleiches gilt für den Betrieb eines an die USB-Schnittstelle angeschlossenen Druckers. Bei der Nutzung der Fritz!Box als drahtloser Router kann man sich auf verschiedene Verschlüsselungsalgorithmen, wie WEP, WPA und WPA2 verlassen, so dass ein Abhören des Datenstroms durch Dritte nicht möglich ist.

    

 Der richtige Standard

Bei der Anschaffung von Routern mit DSL-Modems ist zu berücksichtigen, dass die in Routern  integrierten DSL-Modems im europaübergreifenden Markt prinzipiell in den beiden  unterschiedlichen Normen ANNEX A und ANNEX B angeboten werden. In Deutschland werden für  Digital- und Analoganschlüsse landesweit Geräte der ANNEX B Norm verwendet. In Österreich und  der Schweiz kommt dagegen bei Analoganschlüssen bzw. analogen Teilnetzen und so genannten  entbündelten DSL-Anschlüssen die Norm ANNEX A zum Einsatz, während ANNEX B nur bei digitalen  Anschlüssen (ISDN) Verwendung findet. Wer ganz sicher sein möchte, welches Gerät er benötigt,  sollte vor dem Kauf die Hotline seines DSL-Providers kontaktieren.

    

 Apple AirPort Extreme

Eigentlich hätte man es sich denken können, dass Apples Designer auch für einen Router kein 08/15-Gehäuse entwerfen würden. Und so verdient auch die Erscheinung des AirPort Extreme im Quader-Design zunächst aufgrund ihrer äußeren Werte Beachtung. Am auffälligsten ist der Verzicht auf externe Antennen, die dem optischen Gesamteindruck wohl schlecht bekommen wären. Wie zahlreiche Nutzererfahrungen belegen, wirkt sich dieses Konzept auf die Empfangsleistung nicht negativ aus. Der Router kann bis zu 50 User mit dem Internet verbinden und funkt gleichzeitig auf zwei verschiedenen WLAN-Frequenzbändern. Drei herkömmliche Netzwerkports versorgen zusätzlich kabelgebundene User mit Brutto-Datenraten von bis zu 1.000 MBit/s. Der darüber hinaus vorhandene USB2.0-Port kann dazu benutzt werden, einen Drucker, ein Multifunktionsgerät oder eine externe Festplatte anzuschließen. Solche Geräte stehen danach allen Usern im drahtlosen und leitungsgebundenen Netz zur Verfügung ? ganz unabhängig davon, welche PCs abgesehen von der genutzten Arbeitsstation gerade eingeschaltet sind.

    

 D-Link DIR-855

Wer sich für das innovative Routermodell von D-Link entscheidet, setzt auf Komfort. Wo ansonsten bestenfalls Leuchtdioden eine aktive Netzverbindung, den aktuellen Konfigurationsstatus oder eine Betriebsstörung anzeigen, kann sich der Benutzer des DIR-855 über ein aussagekräftiges Display auf der Basis organischer LEDs (OLED) über den augenblicklichen Betriebszustand seines Geräts informieren. Wie die übrigen Modelle dieses Reports kommuniziert der D-Link-Router auf Wunsch nach dem aktuellsten Kommunikationsstandard 802.11n mit bis zu 300 MBit/s (brutto), doch damit ist das Potenzial dieser Hardware noch nicht ausgeschöpft. Durch einen Dualband-Betrieb auf den Funkfrequenzen von 5 und 2,4 GHz lassen sich speziell in Umgebungen, in denen mehrere WLAN-Netze aktiv sind, Kanalüberlastungen umgehen, was zu einer sicheren und zuverlässigen Kommunikation beiträgt. Schließlich verfügt der DIR-855 auch über eine USB2.0-Schnittstelle, die einen einfachen und rechnerunabhängigen Betrieb von externen Harddisks, Mediaservern  und Druckern im WLAN-Netz gestattet.

  

 Hercules HWNR-300

Grundsätzlich bevorzugen viele Nutzer einen Router mit vielseitig justierbaren Antennen, um die Empfangsleistung möglichst optimal an die jeweils vorherrschenden Bedingungen anpassen zu können. Der HWNR-300 bietet in dieser Hinsicht sogar noch mehr als die meisten Mitbewerber. Zwei seiner drei WLAN-Antennen lassen sich nicht nur in einem großen Winkel drehen, sondern zusätzlich auch über Gelenksarme in ihrer Position verändern, was eine besonders exakte Justierung ermöglicht. Was die drahtlose Übertragung von Daten anbelangt, arbeitet der HWNR-300 nicht nur im aktuellsten 802.11n-Modus mit 300 MBit/s, sondern unterstützt auch die etablierten Übertragungsmodi 802.11g (54 MBit/s) und 802.11b (11 MBit/s brutto). Wie bei jedem Router ist dabei von Bedeutung, dass für die Nutzung eines Übertragungsmodus alle miteinander kommunizierenden Geräte den betreffenden Modus unterstützen müssen. Die Einrichtung von Sicherheitsfeatures für abhörsichere Verbindungen wurde beim Guillemot-Hercules-Modell über eine Konfiguration auf Knopfdruck überaus benutzerorientiert gelöst.

    

 hama Router 62743

Hinter der unspektakulären Bezeichnung dieses Modells verbirgt sich ein leistungsfähiger Router zur kabellosen und leitungsgebundenen Internetanbindung von Heimnetzen. Auch wer kein Experte in Sachen Internetsicherheit ist, kann mit dem WPS-System im Prinzip auf Knopfdruck eine verschlüsselte Kommnikation der gesendeten und empfangenen Datenströme konfigurieren, so dass unerwünschte Logins Dritter verhindert werden. Besonders die vom Router gebotene Unterstützung der aktuellen Sicherheitsprotokolle WPA und WPA2 ist in diesem Zusammenhang entscheidend. Drei verstellbare externe Antennen ermöglichen wie bei den meisten Modellen einen zufriedenstellenden Empfang der über Wireless LAN übertragenen Datenpakete. Durch die Unterstützung aller aktuell relevanten Kommunikationsmodi (802.11n/g/b) eignet sich der Router auch für die Übermittlung von Audio- und Videodaten, aber auch für andere Einsatzgebiete mit höherem Datenaufkommen. Bei der webbasierten Konfiguration wird der Benutzer durch sinnvolle Features, wie etwa einen DHCP-Server zur automatischen Zuweisung von IP-Adressen  unterstützt.

    

 Linksys WAG 160N

Der Modem-Router WAG 160N sollte in die Kaufüberlegungen designorientierter Kunden einbezogen werden, denn sein Chassis fügt sich mit seinen harmonischen Rundungen ideal in moderne Wohnumgebungen ein. Aufgrund einer internen Antenne stören dabei keine abstehenden Teile den futuristischen Gesamteindruck des Gehäuses, ohne dass die Empfangsqualität beeinträchtigt würde. Wer mit beengten Raumverhältnissen konfrontiert ist, kann das Gerät bei Bedarf auch an der Wand befestigen. Außerdem kommt Linksys seinen Kunden bei der Installation mit einem neuen Tool namens Easylink Advisor mit Flash-Video-Unterstützung entgegen, welches die Einrichtung des Routers speziell für Benutzer ohne besondere Netzwerkkenntnisse vereinfacht. Über die Konfigurationsoberfläche kann man in der Folge auch eine Firewall oder eine Kindersicherung mit Zugangsbeschränkung konfigurieren. Neben der Unterstützung einer drahtlosen Kommunikation bis maximal 300 MBit/s lassen sich an den eingebauten Switch auch PCs und Drucker über herkömmliche Patchkabel an den Router anschließen.

    

 Netgear RangeMax DGN2000

Angesichts der Tatsache, dass der Netgear RangeMax DGN2000 mit einem integrierten Modem ausgestattet ist, stellt das Gerät ein recht preiswertes Angebot dar. Trotzdem bietet das Modell alle heute etablierten WLAN-Übertragungsmodi mit Brutto-Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s an und kann auch mit dem bei den meisten WLAN-Routern üblichen 4-Port-Switch aufwarten. In diesem Bereich wird eine Übertragungsrate von maximal 100 MBit/s geboten (100base-T). Auch auf Sicherheit braucht man nicht zu verzichten, zumal der ältere WEP-Standard ebenso für eine Verschlüsselung zur Verfügung steht, wie die weiter entwickelten Standards WPA und WPA2. Zum generellen Schutz gegen Eingriffe von außen steht darüber hinaus eine Firewall zur Verfügung, die nicht nur interne IP-Adressen nach außen abschirmt (Network Adress Translation bzw. NAT), sondern auch die Möglichkeit bietet, verdächtige Daten zu analysieren und gegebenenfalls zu blockieren (Stateful Packet Inspection bzw. SPI). Trotz der genannten Funktionen bleibt das Gerät aufgrund seiner nutzerorientierten Firmware einfach konfigurierbar.

    

Unser Fazit

Um die Funktionalität der gegenwärtig angebotenen WLAN-Router umsetzen zu können, bedurfte es vor gar nicht allzu langer Zeit mehrerer Geräte, deren jeweiliger Platzbedarf über dem heutiger Kombi-Geräte lag. Für einen Marktpreis von etwa 60 bis 100 Euro erhält man bereits von zahlreichen Anbietern  Geräte, die gleich mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen können. Neben ihrer Kernfunktion - einer drahtlosen Verbindung zum Breitband-Internet ? bieten alle in diesem Report vorgestellten Modelle einen Switch, der bis zu vier PCs, Drucker und andere Peripheriegeräte nicht nur mit dem Web, sondern auch lokal untereinander vernetzt. Als Draufgabe darf man bei fast allen Herstellern auch eine Hardware-Firewall, sowie die Möglichkeit zur schnellen und meist automatischen Konfiguration über einen Standard-Internetbrowser erwarten. Während man vier der acht von uns beispielhaft ausgewählten Geräte (Apple, D-Link, Guillemot und Hama) an das Modem seines Internetproviders anschließen muss, hat die andere Hälfte der Router (AVM, Edimax, Linksys und Netgear) ein solches Modem bereits eingebaut, weshalb in diesem Fall ein direkter Anschluss an die Netzdose des Anbieters möglich ist und in der Folge auf ein zusätzliches Gerät verzichtet werden kann. Dass man selbst die umfangreiche Ausstattungsliste von WLAN-Routern noch übertreffen kann, beweist AVM mit seinem Modell 7270, welches auch als Telefonanlage eine gute Figur macht. Doch auch der D-Link Router DIR-855 hebt sich mit seinem informativen OLED-Display von der Masse der Geräte ab, während die Varianten von Apple und Linksys mit ihrer internen Antenne und dem ansprechenden Design besondere Wohnzimmertauglichkeit betonen.

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